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Nov 14

In den letzten Tagen habe ich mich in das Buch „Solidarische Ökonomie im globalisierten Kapitalismus“, herausgegeben von Sven Giegold und Dagmar Embshoff vertieft. Es stellt eine Dokumentation des Kongresses „Wie wollen wir wirtschaften“ im Jahr 2006 dar. Da dies meine erste Begegnung mit Solidarischer Ökonomie im engeren Sinne war, kann ich nicht behaupten auf Anhieb alles verstanden zu haben. Trotzdem möchte ich einige der grundlegenden Gedanken – wie ich Sie verstanden habe – mit Euch teilen und zur Diskussion stellen.

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Sep 25

lautet die Überschrift zu einem Artikel in DIE ZEIT vom 23. September 2010, der sich mit der Frage beschäftigt, ob Wachstum denn wirklich sein muß oder schlicht überhaupt noch sein kann.

Wachstum muß sein, heißt es stets. Doch auf einmal wird Skepsis laut – sogar in der Politik.

Schön wenn es tatsächlich so ist, hoffentlich werden es laufend mehr. Continue reading »

Sep 05

In „DIE ZEIT“ vom 2. September wird Iveta Radičová in einem Proträt „Die Frau, die Nein sagte“ folgendermaßen zitiert:

.. „Solidarität ist ein Lebensprinzip. Du kannst nicht glücklich sein, wenn du von unglücklichen Menschen umgeben bist. du kannst nicht lachen, wenn dein Partner weint. Du kannst nicht zufrieden sein, wenn zu viele Menschen um dich herum im Desaster leben….“

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Sep 04

Es gibt neues zum Thema. Michael Hamberger hat mich auf eine Nachricht im orf.at aufmerksam gemacht, ich habe im im „Bad Blumauer Manifest“ gestöbert (siehe ganz unten) und von dort wiederum einen Bericht über eine Seminar in Alpbach „Finanzkrise – alles weiter wie bisher“ gefunden!

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Sep 04

Michael Hamberger in der Einleitung zum Workshop beim Forum Alpbach.

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Sep 02

Claus RAIDL, Vorsitzender des Vorstandes der BÖHLER-UDDEHOLM AG und Präsident der Österreichischen Nationalbank, stellt im Rahmen der Plenumsdiskussion „Ökonomie im Spannungsfeld von Staat, Markt und Zivilgesellschaft“ bei den Wirtschaftsgesprächen am Forum Alpbach die Frage, ob wir uns wirklich noch als Leistungsgesellschaft definieren oder schon eher als Erfolgsgesellschaft.

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Aug 31

Paul KIRCHHOF, Professor und Direktor, Institut für Finanz- und Steuerrecht, Universität Heidelberg brachte es in seiner Keynote zum Thema „Wer trägt die Kosten der Krise?“ bei den Wirtschaftsgesprächen des Forum Alpbach 2010 auf den Punkt:

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Aug 30

Peter Zellmann stellt seinem 2010 erschienenen Buch „Die Zukunft der Arbeit. Viele werden etwas anderes tun“ eine Studie über mögliche Zukunftsszenarien voran. Er zeichnet vier Szenarien und ordnet ihnen auf Grund von Untersuchungen, die in einem Abstand von einigen Jahren wiederholt wurden, Wahrscheinlichkeiten und eine Entwicklung dieser Wahrscheinlichkeit zu.

Das aus meiner Sicht erstrebenswerte Szenario „Harmoniegesellschaft – Balancing“ ist dabei in den letzten Jahren um 5% gesunken und steht nun bei einem Wert von 15%. Dabei habe ich mir die Frage gestellt: „Was wäre den hilfreich, um diesen Prozentsatz zu erhöhen?“

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